Einträge von Anja Meußer

„Open Doors“-Berufsorientierung – ein großartiger Erfolg am Dalberg-Gymnasium

„Das war Wahnsinn! So muss Schule sein!“ – so die spontane Antwort von drei Schülern auf die Frage „… und wie war’s?“ Sie hatten gerade im ersten Slot die Präsentation von Anna Murk – Wirtschaftsjuristin und Gründerin von Legal Layman – besucht. „Open Doors“ – so nannten wir den Berufsorientierungstag für die Q11 am Dalberg-Gymnasium – veranstaltet vom Förderverein des Dalberg-Gymnasiums. Überwiegend ehemalige Schüler*innen unserer Schule gewährten Einblicke in ihren Berufsalltag, wie man sie nur aus der Praxis geben kann.

„Starke Frauen“ im W-Seminar: Eine geflüchtete Iranerin berichtet

„Starke Frauen in Politik und Gesellschaft“, ein zeitloses Thema voller Pionierinnen und Kämpferinnen. Die Bilder von mutigen Frauen im Iran, die sich die Haare abschneiden und gegen das Mullah-Regime demonstrieren, sind um die Welt gegangen. Umso mehr war es für uns als W-Seminar mit dem oben genannten Thema ein Anliegen, für unser Zeitzeugengespräch eine Frau einzuladen, die aus eigener Erfahrung berichten kann, wie es ist, als Frau im Iran gelebt zu haben.

Nils ist der Werte-Botschafter des Dalberg-Gymnasiums!

Wertebotschafter wie Nils Hock aus der Klasse 9d übernehmen eine tolle Aufgabe innerhalb der Schulfamilie: Wie können Schülerinnen und Schüler Werte in einer Schule umsetzen? Wie können sie selbst zu Ideengebern für kleine und große Projekte werden? In einem einwöchigen Seminar wurde Nils auf diese Aufgabe vorbereitet und erhielt von Anna Stolz, Staatssekretärin im Kultusministerium, die Ernennungsurkunde zum „Wertebotschafter“. Herzlichen Glückwunsch!

Seminararbeitsmesse des Fördervereins

Nach zweijähriger Pause veranstaltete der Förderverein Mitte Januar bereits zum 13. Mal die „Seminararbeitsmesse“ in der Aula unserer Schule. Zehn Schüler*innen der Q12 präsentierten ihre W-Seminararbeiten aus den Bereichen Naturwissenschaften, Mathematik, Geografie, moderne Fremdsprachen, Germanistik und Kunst. Mit großem Engagement erklärten unsere Schüler*innen ihre ersten wissenschaftlichen Arbeiten und beantworteten mit beeindruckender Sachkompetenz, Ausdauer und Geduld die vielen Fragen der interessierten Gäste.

Das P-Seminar Deutsch stellt vor: 17 Literatur-Nobelpreisträgerinnen im Porträt

Seit 2021 beschäftigt sich das P-Seminar Deutsch mit dem Leben und Werk der bislang 17 Literatur-Nobelpreisträgerinnen. Die Schülerinnen und Schüler des Seminars haben Plakate erstellt und werden am 30. Januar 2023 um 19 Uhr im Medienraum des Dalberg-Gymnasiums ihre Ergebnisse präsentieren. Karten für die Veranstaltung gibt es bei Dr. Martin Trageser sowie an der Abendkasse. In der Pause der Veranstaltung ist für Getränke und einen kleinen Imbiss gesorgt. Das P-Seminar freut sich auf Ihren Besuch.

„Wie die Region Kontakte nach Israel knüpft“ – Das Dalberg-Gymnasium als Vorreiter in der Region

Das „Stolperstein-Projekt“ läuft seit über sieben Jahren als P-Seminar in der 11. und 12. Jahrgangsstufe am Dalberg-Gymnasium. Seit dem Jahr 2016 recherchieren Schülerinnen und Schüler zu den Biographien von jüdischen Menschen in und um Aschaffenburg, die von den Nationalsozialisten ermordet wurden. Dieses Projekt, das von Carsten Seidel initiiert wurde, hat Caroline Wadenka in der Weihnachtsausgabe des Main-Echo unter dem Titel „Wie die Region Kontakte nach Israel knüpft“ besonders gewürdigt.

Adventskonzert in der Christuskirche

Das Adventskonzert war abermals eine sehr schöne Einstimmung auf die letzte Zeit vor Weihnachten und wir konnten bei der Aufführung der Stücke, aber auch zwischendurch etwas von der freudeerfüllten Dalberg-Familienstimmung erleben, die die Pandemie uns so lange genommen hatte!

Hinter den Kulissen – Jungforscherinnen besuchen das Klimahaus Bremerhaven

An einem Tag neun Orte auf fünf Kontinenten besuchen und dabei die Klimazonen der Erde hautnah erleben – das geht im Klimahaus Bremerhaven. Nachdem Anastasia und Anna mit ihrem Projekt „Wenn das Klima kippt – Veranschaulichung von Kippelementen im Klimasystem“ auch beim diesjährigen BundesUmweltWettbewerb erfolgreich waren, wo sie einen Förderpreis erhielten, empfahl die Kieler Jury nicht nur die Projektfortführung, sondern auch einen Besuch im Klimahaus in Bremerhaven. Dort erlebten die beiden Jungforscherinnen zum Beispiel, wie es sich in der Antarktis oder im Regenwald von Kamerun anfühlt. Die schönste Station – da waren sich beide einig –  stellte aber die Südseeinsel Samoa dar.