Unsere Schule

Unser Leitbild

  • Orientierung und Werte

    Die Schulgemeinschaft fühlt sich den Werten einer freiheitlich-demokratischen Gesellschaft verpflichtet. Unser Handeln wird geleitet durch Aufgeschlossenheit, Mitmenschlichkeit und Toleranz. Durch die kritische Auseinandersetzung mit Wertvorstellungen fördern wir die Fähigkeit der Schülerinnen und Schüler zu demokratischem Handeln, zum offenen Dialog und zu einem nachhaltigen Umgang zwischen Mensch und Natur. Diese Werte werden auch im Schulalltag gelebt. Sichtbar werden sie durch die Übernahme von Verantwortung und durch die aktive Mitgestaltung des Schullebens unter anderem bei sozialen Aktionen, Projekttagen, Wettbewerben, Aufführungen und Gottesdiensten.

  • Gemeinschaft und Wertschätzung

    Wir sind Menschen unterschiedlicher Herkunft, Hautfarbe, sexueller Orientierung sowie geschlechtlicher Identität und achten auf einen respektvollen Umgang miteinander. Dieser zeichnet sich aus durch Höflichkeit, Ehrlichkeit, Empathie und Hilfsbereitschaft. Wir hören einander zu und geben uns Mühe, den anderen zu verstehen. Konflikte werden aktiv und in gegenseitigem Respekt gelöst. Die zahlreichen gemeinsamen Erlebnisse im und außerhalb des Unterrichts fördern ein Gefühl der Zugehörigkeit und Geborgenheit. So entstehen Freundschaften, Kollegialität und Teamgeist. Die Mitglieder der Schulfamilie identifizieren sich mit dem Dalberg-Gymnasium und setzen sich täglich für Zusammenhalt und Zusammengehörigkeit ein.

  • Gemeinsam lernen

    Wir schaffen durch eine ansprechende Gestaltung unserer Schule eine angenehme Atmosphäre, die dazu beiträgt, dass wir uns wohlfühlen und gemeinsam gut lernen können. Eine offene Kommunikation aller Beteiligten ist für uns eine grundlegende Voraussetzung für ein positives Arbeitsklima. So können alle Mitglieder der Schulfamilie ihre Stärken einbringen. Positives Feedback, Lob und Humor sind wichtige Bausteine im Unterricht, die dazu führen, dass die Schülerinnen und Schüler Freude am Lernen haben und sich gerne aktiv einbringen. Es ist allen am Unterricht Beteiligten bewusst, dass Neugier, Selbstorganisation, Fleiß und Leistungsbereitschaft grundlegend für erfolgreiches Lernen sind.

  • Individualität und Persönlichkeit

    Wir sind tolerant gegenüber unseren Mitmenschen und respektieren die Individualität jedes Mitglieds der Schulfamilie. Dadurch soll sich jeder mit seinen Stärken und Schwächen angenommen fühlen. Durch Erfolgserlebnisse und positive Rückmeldungen gewinnen wir Selbstvertrauen. Bei Rückschlägen und negativen Erfahrungen anderer achten wir darauf, dass wir uns gegenseitig Mut machen und Zuversicht vermitteln, indem wir Hilfe anbieten und uns gegenseitig unterstützen.

  • Begeisterung wecken - Welten entdecken

    Anschaulicher und abwechslungsreicher Unterricht motiviert zum Lernen. Darüber hinaus engagieren wir uns z.B. bei musischen Veranstaltungen und internationalen Begegnungen, insbesondere mit unseren europäischen Partnern. Wir lernen verschiedene Kulturen kennen und erweitern unseren Horizont. Wir tauchen in künstlerische Welten ein, entdecken forschend unsere Umwelt und erkunden die Arbeitswelt. Dabei nutzen wir die Vorteile der digitalen Medien und lernen einen verantwortungsvollen Umgang mit diesen.

  • Talente fördern - Herausforderungen annehmen

    Jede Schülerin und jeder Schüler soll kreativ tätig werden können und ihre/seine Potentiale entfalten. Deshalb legen wir Wert auf ein breites Angebot an Wahlfächern und führen vielfältige Projekte durch. Wenn Lernschwierigkeiten auftauchen, kümmern wir uns umeinander. Die Schule unterstützt durch gezielte Hilfsangebote. In zahlreichen Wettbewerben und öffentlichen Auftritten stellen wir unsere erworbenen Fähigkeiten unter Beweis.

Rundgang

Liebe Schülerinnen und Schüler der 4. Klassen, liebe Eltern,

hier können Sie einen Spaziergang durch unser Schulhaus unternehmen:

Schulzweige und Sprachenfolge

Der bilingualen Unterricht (Englisch-Deutsch) ist für Schülerinnen und Schüler beider Zweige mit Englisch als erster Fremdsprache möglich. Bilingualer Unterricht (Französisch-Englisch) kann von Schülerinnen und Schülern mit Französisch als erster Fremdsprache gewählt werden.

Unterricht

Das Karl-Theodor-von-Dalberg-Gymnasium verbindet bewährte Unterrichtsformen mit eigenverantwortlichen sowie digitalen Arbeitsmethoden:

  • Offenes und kooperatives Lernen:
    Mit Lern-Apps, digitalen Pinnwänden oder gemeinsamen Dokumenten arbeiten Schülerinnen und Schüler auch in Teams. Die iPads erleichtern den Austausch von Ideen und Ergebnissen – im Klassenraum wie auch zuhause.
  • Projektarbeit und Präsentationen:
    Projekte werden digital geplant, recherchiert und gestaltet. Präsentationen entstehen kreativ mit Text, Bildern, Audio oder Video und werden direkt über das iPad vorgestellt.
  • Eigenverantwortliches Erarbeiten von Inhalten:
    Lernplattformen, digitale Schulbücher und Erklärvideos ermöglichen individuelles Lerntempo. Die Schülerinnen und Schüler lernen, ihren Lernprozess selbst zu organisieren und Verantwortung zu übernehmen.

Gerade im bilingualen Unterricht spielt die iPad-Ausstattung eine wichtige Rolle:
Rollenspiele, Diskussionen, digitale Wortschatzarbeit oder das Aufnehmen eigener Sprachbeiträge fördern die aktive Kommunikation in der Fremdsprache und stärken die Sprachpraxis.

Fächer

Informationen zu den Fächern am Dalberg-Gymnasium

Wahlunterricht

Wir bieten zum Beispiel Bewegungskünste, Chor, Fußball, Instrumentalunterricht, Jugend forscht, Junior Big Band, Orchester, Roboter bauen, Schach, Tanz, Textilarbeit und Werken, Theater, Umwelt AG oder viele weitere Sportarten.

Weitere Informationen zum Wahlunterricht

Intensivierungsstunden

Die wesentliche Aufgabe des Gymnasiums ist die umfassende Persönlichkeitsentwicklung eines jeden Schülers: Im Hinblick darauf wird im ersten Kapitel des Lehrplans gefordert, nicht nur die Sachkompetenz der Kinder und jungen Menschen zu fördern, sondern auch ihre Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenz.

Vor diesem Hintergrund müssen sich die Lehrkräfte gemeinsam mit den Eltern bemühen, bei jedem Kind und jedem Jugendlichen seine Möglichkeiten, Anlagen und Neigungen zu erkennen, um eine optimale Betreuung zu gewährleisten. Die kleineren Lerngruppen erleichtern es den Lehrkräften, den Förderungsbedarf der Einzelnen diagnostisch zu erfassen.

Schüler mit Lern- oder Verständnisschwierigkeiten erhalten in den Intensivierungsstunden Hilfen, ihren Rückstand gegenüber der Klasse aufzuholen. Sie sollen durch zusätzliches Wiederholen und Üben ihr Grundwissen festigen und vorhandene Lücken schließen.
Leistungsstärkeren Schülern wiederum wird eine Palette von Möglichkeiten geboten, ihre individuellen Stärken weiter auszubauen bzw. ihre Persönlichkeitsentwicklung abzurunden. Dazu eignen sich sowohl musisch-künstlerische als auch sprachliche, naturwissenschaftliche oder gesellschaftswissenschaftliche Lernangebote.

Intensivierungsstunden sollten auch dazu verwendet werden, die Methodenkompetenz aller Schüler zu stärken.
Sie stellen einen notenfreien Raum dar und dienen auf keinen Fall der Einführung für die ganze Klasse verbindlicher Lehrplaninhalte.
Die kleineren Lerngruppen erlauben eine große Methodenvielfalt und erzeugen so eine besondere Lernmotivation bei Schülern, die sich auf die Lernbereitschaft auch im Klassenunterricht übertragen kann.

  • kleinere Lerngruppen
  • notenfreier Lernraum
    Üben, Wiederholen, Vertiefen
  • Hilfen bei Lernschwierigkeiten
    individuelle Stärken ausbauen
  • gezielte individuelle Förderung der Persönlichkeitsentwicklung: Sachkompetenz Methodenkompetenz Selbstkompetemz

Lehrwerke

Verzeichnis der Lehrbücher finden Sie hier: Lehrbücher 2025’26

Digitales und Analoges verbinden…

…bewusst, begleitet und Schritt für Schritt

Zu modernem Unterricht gehören digitale Medien ebenso wie Lesen, Schreiben und Rechnen, aber auch der persönliche Austausch. Entscheidend ist für uns, digitale Inhalte sinnvoll und altersgerecht einzusetzen. Unser Medienkonzept entwickeln wir auf Grundlage unserer langjährigen Erfahrungen und der bayerischen Vorgaben kontinuierlich weiter.

Das Smartphone ist kein Lernmittel
Wir unterstützen die Elterninitiative Smarter Start: Für das schulische Lernen benötigen unsere Schülerinnen und Schüler in der 5. Klasse kein eigenes Smartphone, aber auch in den höheren Jahrgangsstufen nicht. Klare Regeln sorgen dafür, dass Konzentration, Gespräche und gemeinsames Lernen im Mittelpunkt stehen. Digitale Kompetenz bedeutet für uns Medien bewusst, sicher und verantwortungsvoll zu nutzen.

Digitale Geräte passend zum Lernstand
Projekte zur Medienpädagogik begleiten von Anfang an das fachliche Lernen. In der Unterstufe setzen wir iPads nur gezielt und bei Bedarf ein: Die Lehrkraft stellt dafür Geräte aus einem mobilen iPad-Koffer bereit. So können digitale Werkzeuge dort zum Einsatz kommen, wo sie den Unterricht sinnvoll unterstützen – ohne dass jedes Kind bereits ein eigenes Gerät benötigt.
Ab der Mittelstufe nutzen die Schülerinnen und Schüler eigene iPads zum Lernen. Der Übergang wird in der zweiten Hälfte der 7. Jahrgangsstufe vorbereitet.

Unsere zentral verwalteten iPads sind mit einheitlich ausgewählten Apps und Programmen ausgestattet. Im Unterricht ermöglichen sie zum Beispiel interaktive Übungen, gezielte Recherche, digitale Heftführung und den Austausch von Materialien. In einigen Fächern kommen auch E-Books zum Einsatz. Besonders wertvoll sind die Geräte, wenn Schülerinnen und Schüler gemeinsam arbeiten, Aufgaben passend zu ihrem Lernstand bearbeiten oder Unterrichtsmaterialien individuell nutzen. Als Lernplattform kommt dabei die datenschutzkonforme BayernCloudSchule (ByCS) mit ihren Werkzeugen zum Einsatz. Auch die lernförderliche Nutzung von KI wird dabei sukzessive eingebunden.

Das iPad ergänzt den Unterricht dort, wo es einen echten Mehrwert bietet – es ersetzt weder bewährte Lernformen noch persönliche Begegnungen.

Lernen voneinander – Medienkompetenz gemeinsam stärken
Bei der Einführung der iPads unterstützen unsere Tablet-Guides: Engagierte Schülerinnen und Schüler der 10. Jahrgangsstufe geben ihre Erfahrungen an die jüngeren Klassen weiter.

Auch unsere Net-Piloten arbeiten nach dem Peer-to-Peer-Prinzip. Sie sensibilisieren die Fünftklässlerinnen und Fünftklässler für einen bewussten Umgang mit Medien und sprechen insbesondere über Risiken einer exzessiven Nutzung. So wird Medienbildung nicht nur im Unterricht thematisiert, sondern auch im Miteinander der Schülerinnen und Schüler gelebt.

Gut begleitet in die digitale Arbeit
Die eigenen iPads sind elternfinanzierte Geräte. Für die Beschaffung und Einrichtung bieten wir Unterstützung an – unter anderem mit einem Starterabend für Eltern. Informationen zur finanziellen Förderung und den aktuellen Rahmenbedingungen des Freistaates Bayern für unsere „Digitale Schule der Zukunft“ erhalten Familien direkt von der Schule.

Unser Ziel: Junge Menschen schrittweise zu selbstständigen, kritischen und verantwortungsvollen Nutzerinnen und Nutzern digitaler Medien zu begleiten.

Ganztagsangebot

in der Offenen Ganztagsschule (OGS)

Das Karl-Theodor-v.-Dalberg-Gymnasium bietet in Kooperation mit dem Verein Erleben, Arbeiten und Lernen e.V. des Diakonischen Werkes Würzburg, für Schüler der 5. bis 10. Klasse ein Ganztagsangebot an. Im Anschluss an den Unterricht werden Ihre Kinder von qualifizierten Fachkräften (Pädagoginnen und Fachkräfte), pädagogisch betreut.

Wir bieten

  • ein gemeinsames warmes Mittagessen in unserer Mensa,
  • Hausaufgabenbetreuung,
  • Freizeitgestaltung im sportlichen und kreativen Bereich,
  • Einbindung von Wahlunterricht und Arbeitsgemeinschaften.

Die Betreuung Ihrer Kinder von Montag bis Donnerstag ist kostenfrei.

Die Betreuungszeit

Die Betreuung findet montags bis donnerstags von 12.50 bis 15.50 Uhr in den Räumen des Dalberg-Gymnasiums statt. Bei Bedarf und genügender Nachfrage kann eine Betreuung freitags von 13.00 bis 16.00 Uhr hinzu gebucht werden.

Warum sollten Sie Ihr Kind in unserer OGS anmelden?

Wir möchten Ihnen die Offene Ganztagsschule als eine mögliche Form der familiären Unterstützung anbieten. Unser Ziel ist, dass Ihr Kind seine Hausaufgaben innerhalb der OGS-Lernzeit erledigt und daran anschließend die Möglichkeit hat, seine Freizeit kreativ, sinnvoll und abwechslungsreich zu gestalten und in der Gemeinschaft zu verbringen.

Kontakt

Bei weiteren Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung:

  • StD Michael Bauer – 
  • 06021/451 85 16 (während der Betreuungszeiten)

Flyer zum Download

Fahrtenkonzept

Ab der 5. Klasse bieten sich den Schülerinnen und Schülern beider Schulzweige gleichermaßen zahlreiche Möglichkeiten andere Länder, Sprachen und Kulturen kennenzulernen.

Teambuilding

  • Schullandheim Hobbach: zu Beginn der 5. Klasse
  • Skikurs: in der 7. Klasse
  • Schullandheim Hobbach: Schulung der Fachtutorinnen und Fachtutoren für den LernClub

Sprachreisen und Austausch

  • Frankreich: Reims in der 6. Klasse – St. Germain bzw. Belleville in der 8. Klasse
  • Italien: in der 9. Klasse
  • Spanien: in der 9. Klasse
  • Prag, Tschechien: in der 9. Klasse, musischer Zweig

Musik

  • Probenphase Burg Rothenfels: Mitglieder des Unterstufenchors, des Unterstufenorchesters, der Junior-Bigband (5. – 8. Klasse)
  • Probenphase Weikersheim (Mitglieder des Orchesters, der Bigband; 8. – 13. Klasse)
  • Probenphase Bad Homburg (Mitglieder des großen Chors; 8. – 13. Klasse)

Historische Exkursionen

  • KZ-Gedenkstätte Flossenbürg: in der 9. Klasse
  • „Point Alpha“: in der 10. Klasse

Die Studienfahrten der Oberstufe

  • Abibac: Drittortbegegnung mit Schülerinnen und Schülern aus Saverne
  • Berlin: Fahrt für alle Schülerinnen und Schüler in der 11. Jahrgangsstufe
  • Studienfahrt in der 12. KLasse Rom/Brüssel/London

Geschichte

des Karl-Theodor-von-Dalberg-Gymnasiums

 

Das Karl-Theodor-von-Dalberg-Gymnasium Aschaffenburg blickt auf eine lange und wechselvolle Geschichte zurück, deren geistige Wurzeln bis in die Bildungsreformen des frühen 19. Jahrhunderts reichen. Maßgeblich geprägt wurde diese Entwicklung durch Karl Theodor von Dalberg (1744–1817), den letzten Kurfürsten von Mainz. Als aufgeklärter Staatsmann förderte er Bildung und Erziehung nachhaltig und reformierte 1805 mit dem Schuledikt das Bildungswesen. Sein Engagement für Schule und Lehrerbildung führte dazu, dass das Gymnasium 1965 seinen Namen erhielt.

Die konkrete Schulgeschichte beginnt jedoch im Jahr 1874, als Ludwig II. von Bayern die Errichtung einer höheren weiblichen Bildungsanstalt in Aschaffenburg genehmigte. Am 23. Oktober 1875 wurde die Königliche Höhere Weibliche Bildungsanstalt Aschaffenburg im Schönborner Hof eröffnet. Sie bestand aus einer höheren Töchterschule, einem Lehrerinnenseminar sowie einem angeschlossenen Schülerinnenheim. Ergänzt wurde die Ausbildung durch eine Seminar-Übungsschule, in der angehende Lehrerinnen praktische Unterrichtserfahrung sammeln konnten.

 

Aufgrund steigender Schülerinnenzahlen und der baulichen Situation im Schönborner Hof wurde Anfang des 20. Jahrhunderts ein Neubau notwendig. Nach der Genehmigung im Jahr 1904 begann 1905 der Bau des Schulgebäudes in der Grünewaldstraße, das am 2. Oktober 1906 feierlich eröffnet wurde. In den folgenden Jahrzehnten wechselten mehrfach Schulform und Bezeichnung, darunter Bayerische Höhere Weibliche Bildungsanstalt, Lehrerinnenbildungsanstalt und Deutsche Aufbauschule.

Während des Zweiten Weltkriegs wurde das Schulgebäude bei einem Luftangriff schwer beschädigt, sodass der Schulbetrieb am 22. November 1944 eingestellt werden musste. Nach der Wiedereröffnung 1946 entwickelte sich die Schule erneut weiter. Mit der Auflösung des Instituts für Lehrerbildung im Jahr 1956 erhielt sie den Namen Deutsches Gymnasium Aschaffenburg.

Ein bedeutender Einschnitt erfolgte 1965 mit der Umbenennung in Karl-Theodor-von-Dalberg-Gymnasium und der Einführung des neunjährigen Musischen Gymnasiums. In den folgenden Jahrzehnten reagierte die Schule auf wachsende Schülerzahlen und neue pädagogische Anforderungen mit baulichen Erweiterungen sowie der Ausdifferenzierung der Zweige und Unterrichtsangebote, darunter der neusprachliche und der bilinguale Zweig.

Seit dem Schuljahr 2003/2004 trägt die Schule den Namen Karl-Theodor-von-Dalberg-Gymnasium Aschaffenburg, Musisches und Sprachliches Gymnasium. Jubiläen wie das 200-jährige Gedenken an Dalbergs Bildungsreformen im Jahr 2005, das 150-jährige Bestehen der Schule und die 100-jährige Grundsteinlegung des Schulgebäudes 2025 unterstreichen die lange Tradition der Einrichtung.

Die Chronik der Schule

2025: Schuljubiläum 150 – 120 – 60