Aktuelle Artikel

Ein Blick in die Zukunft: Das Betriebspraktikum der 9. Jahrgangsstufe
Die vorletzte Woche vor den großen Sommerferien stand ganz im Zeichen der beruflichen Orientierung: Die Schülerinnen und Schüler zeigten sich vielseitig interessiert: Die "klassischen" Praktikumsorte wie Anwalts- und Steuerberatungskanzleien, Tier-, Haus- und Zahnarztpraxen, Architekturbüros, Geldinstitute, Gericht und Staatsanwaltschaft, Kindergärten und Apotheken standen wieder hoch im Kurs. Aber auch Logopädie, Optik, Gastronomie und Hotellerie oder der Bereich der modernen Medien fand großes Interesse bei den 15-Jährigen.

Wenn der Schatten alleine tanzt - ein Tanzworkshop am Dalberg-Gymnasium
Fast 40 Grad im Schatten – die meisten Schüler flüchten unmittelbar nach der Schule ins Freibad. Nicht so fast zwanzig Tänzerinnen des Dalberg-Gymnasiums – sie lassen sich die Gelegenheit nicht entgehen und nehmen am 25. und 26. Juni an einem Workshop unter Leitung von Tim Otto Roth und Zuzanna Zahradnikóva teil. Anlässlich der Neueröffnung des Christian Schad Museums wird die benachbarte Kunsthalle Jesuitenkirche zum Ort einer außergewöhnlichen Ballettpremiere. Die Schülerinnen erhielten Einblicke in ein völlig neues Tanzkonzept, das sehr stark mit Technik verknüpft ist.

Vom Wahlfach Rudern zum Landesfinale auf der Olympiastrecke
Am Donnerstag, dem 18. Juli, nahmen das erste Mal nicht nur eines, sondern sogar zwei Boote vom Dalberg-Gymnasium am Landesfinale Rudern teil. Wir erreichten einen 4. und einen 8. Platz, der für die "absoluten Beginner" aus der siebten Klasse ein toller Erfolg ist. Die Achtklässlerinnen hatten sich mehr erhofft.

YOUrope – Deine Zauber binden wieder!
Siegerehrung der Landessieger Unterfrankens im 66. Europäischen Wettbewerb am Dalberg-Gymnasium
„Du, Europa, von dir geht Großes aus!“ – So oder so ähnlich könnte man die Verse aus Friedrich Schillers Ode „An die Freude“ (Frühfassung von 1785, Spätfassung 1808, posthum veröffentlicht) interpretieren. Statt „Europa“ war, wie aus Briefen des Verfassers bekannt ist, sein treuer Freund und Verleger Christian Gottfried Körner eigentlich gemeint, dem er diese poetische Freundschaftserklärung widmete.













