Herzlichen Glückwunsch für unsere Gewinnerinnen beim Europäischen Wettbewerb!

Auch in diesem Jahr haben wir wieder, wie deutschlandweit fast 75 000 Schülerinnen und Schüler, zahl- und erfolgreich am 73. Europäischen Wettbewerb mit dem Jahresmotto „Dein Europa: Recht, Respekt – Realität?!“ teilgenommen. In der Unterstufe entwickelten die Klassen 5a und 5b ihre Ideen zum Modul 2.2 „Respekt“ und die Klassen 6a, 6b und 6c sowie ein Schüler aus der 7a zum Modul 2-3 „Lebendige Menschenrechte in Europa“. Die Nase vorn hat Valentina (5b): Ihre Mixed Media Arbeit zeigt, dass jeder Mensch wie ein wichtiges Puzzleteil zur Erde gehört und Respekt uns alle verbindet. Sie erzielte damit einen Landessieg und nahm an der Siegerehrung in Veitshöchheim am 9. Juli teil.
Ebenfalls einen Landessieg hole sich Jiayi (Q12) mit ihrer Arbeit zum Modul 4-2 „Die Gedanken sind frei“ Zu ihrer Arbeit schreibt sie selbst: „Positionistisches Denken ist ein notwendiges Überlebenswerkzeug, es reduziert die menschliche Komplexität jedoch auf ein Entweder-Oder. In einer von Massen- und sozialen Medien überfluteten Welt ist es unmöglich, alle Perspektiven zu erfassen, sodass ein Ereignis je nach Sichtpunkt als unterschiedliche Realität wahrgenommen werden kann. Diese Vereinfachung führt zu Missverständnis und Verletzung, etwa in politischer Polarisierung, Debatten über binäre und nonbinäre Geschlechterrollen oder globalen Gegensätzen. Die Arbeit fragt, ob binäres Denken Schutz bietet oder echte Kommunikation verhindert.“

Beide Landessiegerinnen wurden darüber hinaus auf die Bundesebene weitergereicht und erhielten dafür eine weitere Auszeichnung in Form einer Urkunde.
Wir gratulieren den beiden Gewinnerinnen und bedanken uns ebenso herzlich bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern! Die nächste Wettbewerbsrunde steht bereits in den Startlöchern.
(ST)


