Aktuelle Artikel

Wie das Mittelalter unsere Redewendungen prägt
Warum sagt man, dass "jemand aus der Bahn geworfen wurde"? Wer hatte früher "Dreck am Stecken"? Und in welcher Situation legte jemand "seine Hand ins Feuer"? Zu diesen und weiteren Redewendungen mittelalterlichen Ursprungs erstellten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 7c im Fernunterricht ein Quiz.

Podiumsdiskussion der JEF Bayreuth
Zum Thema: „Die deutsche Ratspräsidentschaft: (Miss)Erfolg auf dem Weg zu einem geeinten Europa?!“ Organisiert wurde diese von dem Kreisverband der Jungen europäischen Föderalisten (JEF) in Bayreuth. Diskutiert haben Prof. Dr. Gisela Müller-Brandeck-Bocquet (Dozentin für europäische Integration und Außenpolitik an der Universität Würzburg), Thomas Ebersberger (Oberbürgermeister der Stadt Bayreuth, CSU), Thomas Hacker (MdB, FDP) und Florian Siekmann (MdL, B90/Grüne) über Ziele und Folgen des vergangenen halben Jahres.

Der Kleine Prinz: Letzte Schulvorstellung vor dem Lockdown
Am 29. Oktober 2020 gingen wir, die Klasse 7c, mir unserer Französischlehrerin Frau Thibaud in das Theaterstück «Le Petit Prince», nach dem Originalbuch von Antoine de Saint-Exupéry, welches im Stadttheater auf Französisch aufgeführt wurde.

Müde, abgespannt, unkonzentriert? Jonglieren hilft - Schüler*innen und auch Eltern
Durch die sanften Bewegungen beim Werfen und Fangen werden Körper und Hirn gut durchblutet. Das Gehirn bekommt auf diese Weise Sauerstoff, beide Gehirnhälften müssen zusammenarbeiten – das fördert die Wahrnehmung. [...] Man wird (...) nicht nur wacher und konzentrierter – sondern auch schlauer . Zugleich entspannt Jonglieren. Durch die Bewegung werden Stresshormone abgebaut. Und nicht nur das: Jonglage ist erstaunlich schnell und einfach erlernbar, in jedem Alter.













