Misteln – Liebe und Glück für die Schule (der Zukunft)

In wenigen Tagen feiern wir Weihnachten, das Fest der Liebe. Zur Weihnachtszeit gibt es die Tradition, sich einen Mistelzweig in den Türrahmen zu hängen. Am Schluss einer germanischen Sage müssen die Misteln der Göttin Frigga versprechen, niemandem mehr zu schaden, sondern all denen, die unter ihnen stehen, einen Kuss als Zeichen der Liebe zukommen zu lassen. Deswegen gibt es den Weihnachtsbrauch, dass es Paaren Glück bringt, sich unter diesen Zweigen zu küssen.

Wir wollen nun Misteln an die Schulfamilie verteilen und damit gleich mehrere Ziele verfolgen:

  • Sie kommen günstig an einen schönen Weihnachtsschmuck in Demeter-Qualität.
  • Wir verbreiten somit Liebe und Glück in der Schulfamilie. 🙂
  • Mit dem Erlös unterstützen Sie einen caritativen Zweck, die „Schule der Zukunft“ in Togo, die sozial benachteiligten Kindern und Jugendlichen eine gute Bildung ermöglicht.
  • Ein Viertel des Erlöses soll dem Förderverein des Dalberg-Gymnasiums zur Verfügung gestellt werden und kommt dann den Schüler*innen der Schule zugute.
  • Durch die Entfernung der Misteln wird ein wertvoller Beitrag zum Erhalt unserer Kulturlandschaft und dem schützenswerten Lebensraum vieler Tiere geleistet.

Wie soll die Aktion ablaufen?

Am Freitag, dem 3. Dezember, am Montag, dem 6. Dezember, und Dienstag, dem 7. Dezember, können Schüler*innen und Lehrer*innen nach der sechsten Stunde bis ca. 14 Uhr gegen eine Spende Misteln in verschiedenen Größen im unteren Pausenhof unserer Schule erwerben. Für Misteln mit einem Durchmesser von ca. 30 cm hätten wir gerne mindestens 5 Euro, bei ca. 40 cm 10 Euro usw. Sie dürfen natürlich auch gerne mehr geben. Das Geld ist ja für einen guten Zweck!

Aufgrund der aktuellen Situation kann der Verkauf leider nicht direkt an die Eltern stattfinden.

Informationen zur „Schule der Zukunft“ erhalten Sie unter https://schule-togo.de/. Die Schule in Schöllkrippen arbeitet schon lange mit diesem Projekt zusammen. Es gibt im Kahlgrund lokale Ansprechpartner und das Geld kommt auf jeden Fall zu 100 Prozent dort an, wo es benötigt wird.