Sprachenfolge
Am sprachlichen Gymnasium erwerben die Schülerinnen und Schüler eine breite und fundierte sprachliche Bildung. Insgesamt werden drei Fremdsprachen verpflichtend erlernt, was diese Ausbildungsrichtung von dem musischen Gymnasium unterscheidet.
Als erste Fremdsprache wird entweder Französisch oder Englisch gewählt. Darauf aufbauend folgt als zweite Fremdsprache Englisch oder Latein. Die dritte Fremdsprache kann anschließend aus Französisch, Italienisch oder Spanisch gewählt werden. Die konkrete Sprachenfolge ist in der Übersicht dargestellt.
Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, die sprachlichen Kompetenzen weiter zu vertiefen: Spanisch kann ab der 11. Jahrgangsstufe auch als vierte Fremdsprache belegt werden, nachdem man die 1. oder 2. Fremdsprache nach der 10. Klasse abgelegt hat. Allgemeine Informationen zur spät beginnenden Fremdsprache finden Sie hier.
Durch die intensive sprachliche Ausbildung erhöhen sich die beruflichen Perspektiven deutlich, insbesondere in einer globalisierten Welt. Mehrsprachigkeit ist heute eine zentrale Schlüsselqualifikation und eröffnet vielfältige Chancen in internationalen Studiengängen sowie in Berufen mit globaler Ausrichtung.
Ein Wechsel zwischen dem musischen und dem sprachlichen Gymnasium ist bei Englisch als erster Fremdsprache bis zum Eintritt in die 8. Jahrgangsstufe möglich.
Vielfältige musikalische Angebote prägen das Schulleben. Chöre, Orchester und Ensembles stehen Schülerinnen und Schülern beider Ausbildungsrichtungen offen und fördern das gemeinsame musikalische Lernen über die Zweiggrenzen hinweg.
Französisch als 1. Fremdsprache
Schülerinnen und Schüler, die Französisch als erste Fremdsprache wählen, beginnen in der 5. Klasse mit Französisch. In der 6. Klasse kommt Englisch als zweite Fremdsprache hinzu. Ab der achten Klasse wird Spanisch oder Italienisch als 3. Fremdsprache gewählt.
Welche Vorteile bietet Französisch als 1. Fremdsprache?
Die Lernpsychologie hat gezeigt, dass sich im Alter von 10 bis 11 Jahren das so genannte „Sprachfenster“ schließt. Solange das Sprachfenster noch geöffnet ist, fällt Kindern das Erlernen einer Fremdsprache noch sehr leicht und sie können sich meist mühelos eine akzentfreie Aussprache aneignen. Die Kinder sind vor Eintritt der Pubertät außerdem noch sehr begeisterungsfähig und bringen eine hohe Motivation beim Spracherwerb mit.
Inwieweit hilft Französisch beim Lernen anderer Sprachen?
Da Englisch und Französisch viele Wörter gemeinsam haben, die sich nur durch die Aussprache unterscheiden, z.B. danger oder important, treffen unsere Schülerinnen und Schüler in der 6. Klasse im Englischunterricht auf viele „alte Bekannte“. In Kombination mit den Vorkenntnissen aus der Grundschule fällt damit der Einstieg in die 2. Fremdsprache eher leicht.
Aufgrund der engen Verwandtschaft der romanischen Sprachen stoßen unsere F1-Schülerinnen und -Schüler auch selten auf große Schwierigkeiten beim Erlernen von Spanisch oder Italienisch, die als 3. Fremdsprache zur Wahl stehen.
Ansprechperson: Alexandra Tausch
AbiBac = deutsch-französisches Abitur
Als einziges Gymnasium Unterfrankens bereitet das Dalberg-Gymnasium interessierte Schüler darauf vor, gleichzeitig mit dem bayerischen Abitur auch das französische Baccalauréat zu erwerben.
AbiBac-Absolventen stehen damit viele Türen offen: Mit ihren beiden Zeugnissen können sie sich problemlos in beiden Ländern auf Studienplätze, Praktika und Berufsausbildungen bewerben und auch aus zahlreichen deutsch-französischen Studiengängen wählen. In jedem Fall zeigt diese wertvolle Zusatzqualifikation im Lebenslauf vertiefte Sprachkenntnisse und das Interesse des Schülers an französischer Kultur und Geschichte.
Ansprechperson: Michael Frosch
Bilingualer Unterricht
Englisch oder Französisch als Unterrichtssprache
Im bilingualen Sachfachunterricht vollziehen die Schülerinnen und Schüler den Schritt vom Lernen der Fremdsprache zum Lernen in der Fremdsprache. Die Fremdsprache ist damit nicht Unterrichtsgegenstand, sondern Arbeitsmittel.
Selbstständiges, offenes Lernen und kooperative Arbeitsformen haben einen großen Stellenwert. Die Schüler sollen selbstständig Problemlösungsstrategien entwickeln können.
Da sprachliche Verstöße nicht „bewertet“ werden, steigern die Schüler im Regelfall ihre mündliche Unterrichtsbeteiligung. In einigen Fächern bieten sich überdies Rollenspiele und Streitgespräche an. Präsentationstechniken werden gezielt gefördert.
In der 5. und 6. Jahrgangsstufe findet eine behutsame Vorbereitung auf den späteren Sachfachunterricht statt.

Bei Englisch als erster Fremdsprache werden ab der 7. Klasse folgende Fächer bilingual (Englisch – Deutsch) unterrichtet: Geographie (7) Geschichte (8 und 9). Wirtschaft/Recht, Physik und Biologie werden nach Möglichkeit in den Jahrgangsstufen 10 bzw. 11 angeboten.

Bei Französisch als erster Fremdsprache kann ab der 8. Klasse das Fach Geschichte wahlweise bilingual (Französisch – Deutsch) unterrichtet werden.
Die Chorklasse
Ein besonderes Angebot am Sprachlichen Gymnasium
Chorklasse in der 5. und 6. Jahrgangsstufe
Bei Chorklasse handelt es sich um eine besondere Formen des Musikunterrichts im sprachlichen Zweig. In allen anderen Fächern sind die Schülerinnen und Schüler in ihrem regulären Klassenverband. Die Teilnahme an der Chorklasse ist somit unabhängig von der Sprachenwahl.
Im Chorklassenunterricht liegt ein Schwerpunkt auf dem gemeinsamen Singen. Zusätzlich zu den beiden Musikstunden ist die Teilnahme am Unterstufenchor sinnvoll und wünschenswert.
Geeignet für die Chorklasse ist jedes Kind. Spezielle musikalische Vorkenntnisse sind nicht nötig.
Ansprechperson: Reinhard Dyroff
Vorteile der Teilnahme an der Chorklasse
- Wer Musik selber macht, kann Musik auch begreifen
- Musiktheorie (Notenschrift, Formen- und Harmonielehre) wird durch die Praxis erworben
- Singen in der Gemeinschaft fördert Schlüsselqualifikationen wie Team-fähigkeit, gegenseitige Rücksichtnahme und Unterstützung
- Beim Singen entwickelt sich ein umfassendes Körperbewusstsein
- Gemeinsame Konzerterlebnisse im Unterstufenchor machen Freude
- Musik schafft Brücken und Gemeinschaft, wo Sprache alleine nicht ausreicht
- Wer aktiv singt und musiziert, lernt zuzuhören

Wie geht es nach der 6. Klasse weiter?
Ab der 7. Klasse ist für die Schülerinnen und Schüler der Chorklassen die weitere Teilnahme an den Chören der Schule eine gern gewählte Möglichkeit, weiterhin am vielfältigen musikalischen Angebot der Schule teilzunehmen.
Internationale Kontakte
Als Sprachliches Gymnasium legen wir besonderes Augenmerk auf den Austausch mit anderen Länderen, Sprachen und Kulturen.
Argentinien
Weitere Informationen dazu im Überblick: 2017-Argentinien-Austausch-Info
China
Farbenfrohe Begegnung mit einer anderen Welt.
Seit 2004 fahren Teilnehmer des Wahlkurses Chinesisch regelmäßig nach Hong Kong. Hier ein Reisebericht: Hong-Kong-Reisebericht
Frankreich
Für unsere Schülerinnen und Schüler der sechsten Klassen gibt es einen Austausch mit Reims, der Stadt der Krönungskathedrale und des Champagners, die 150 km von Paris entfernt liegt. Unsere Austauschschule ist eine Privatschule in fußläufiger Entfernung vom Stadtzentrum, das Collège Saint-André.
Es folgen einige Einblicke insbesondere in die Austauschwoche in Frankreich:
Perlend, gluckernd, auch mit ein wenig Finesse wird der Champagner beim Empfang, den unsere französischen Freunde uns in der Schulkantine geben, ausgeschenkt –natürlich kein Pommery sondern ein Champomy, für die Kinder, lecker, fruchtig, aber gänzlich ohne Alkohol. Mit stolzem Lächeln wird er angeboten, denn sein erwachsener Bruder prägt die Stadt Reims, ist Teil ihrer Tradition. Auch das Essen ist wichtig bei diesem Austausch, im Familienkreis oder im Collège. Alltag in einer französischen Familie, wo sich die kleinen und reizvollen Unterschiede viel besser erleben lassen als im Lehrbuch. Die Entdeckungsreise der Sechstklässlerinnen und Sechstklässler geht über den familiären Kreis hinaus. Viel haben wir erlebt, Einzelnes soll hervorgehoben werden: eine Stadtführung in Reims, die Burg in Sedan, der Besuch des Unterrichts, in Deutschland das gemeinsame Bowling, die Besichtigung von Residenz und Stadt Würzburg, das Entdecken Frankfurts, aber vor allem die zwischenmenschlichen Begegnungen.
Italien
Die Italienisch lernenden Schülerinnen und Schüler am Dalberg-Gymnasium können im dritten oder unter Umständen auch bereits im zweiten Lernjahr an einem Schüleraustausch mit unserer italienischen Partnerschule in der Provinz Venedig teilnehmen. Hierbei handelt es sich um das Liceo San Luigi in San Donà di Piave. Dies ist ein privates sprachliches, humanistisches und naturwissenschaftliches Gymnasium, an dem es, genau wie bei uns, auch einen bilingualen Zweig gibt. Mit der Partnerschule wurden bisher Projekte wie „Der Bezug unserer Stadt zum Wasser“ (Lagune in Venedig – Hafen Aschaffenburg), „Musik und Musikszene in unseren Städten“ (Chöre und Ensembles, Musikclubs, Konzerte) oder „Unsere Stadt und die Kunst“ (Museen, Architektur, Malerei) gemeinsam bearbeitet.
Auf dem jährlichen Austauschprogramm stehen neben den gemeinsamen Schulbesuchen der Austauschpartner natürlich auch Ausflüge nach Venedig und in die nähere Umgebung, wie z.B. Caorle oder Jesolo. Oft stehen die Ausflüge unter einem bestimmten kulturellen Motto, sodass ein thematischer Zusammenhang besteht, der auch für den jeweiligen Unterricht als landeskundlicher Inhalt genutzt werden kann. Die Wochenenden werden jeweils von den Gastfamilien gestaltet, sodass auch die Freizeit und der private Austausch nicht zu kurz kommen.
Peru
Jährlich freuen sich um die 60 peruanische Jugendliche im Alter von 14 bis 16 Jahren auf einen sechs- bis achtwöchigen Aufenthalt bei einer Gastfamilie in Deutschland. Schülerinnen und Schüler des Dalberg-Gymnasiums haben in den vergangenen Jahren immer wieder den Aufenthalt eines Gastes in ihrer Familie in und um Aschaffenburg ermöglicht. Viele davon sind anschließend für den Gegenbesuch nach Peru gereist.
Die Organisation dieses Individualaustausches liegt seit über dreißig jahren in den Händen der deutsch-peruanischen Organisation CAPA (Centro de Amistad Peruano Alemán. Dabei besuchen die peruanischen Teilnehmer zunächst Deutschland in den Monaten Januar und Februar, werden hier in die Gastfamilien integriert und besuchen regelmäßig die Schule, nach Möglichkeit die Klasse ihres deutschen Partners. Die deutschen Familien sorgen für Unterkunft und Verpflegung. Zudem ist der Gast aus Südamerika über die Versicherung der Gastfamilie abgesichert. Selbiges gilt umgekehrt auch für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Dalberg-Gymnasiums, die für gewöhnlich im Juli und August zum – nicht verpflichtenden – Gegenbesuch nach Lima aufbrechen, dort in der Familie ihres Partners wohnen und verpflegt werden und dort auch die Schule besuchen. Um das faszinierende Land kennen zu lernen, schlägt CAPA mehrere Reiseziele vor, darunter einen Besuch der Inkastadt Cusco mit Machu Picchu oder einen Ausflug in den Tambopata-Urwald.
Ziel des Austauschs mit Peru ist das Eintauchen in die Kultur eines südamerikanischen Landes und das alltägliche Praktizieren der spanischen Sprache. Nicht wenige Schülerinnen und Schüler des Dalberg-Gymnasiums konnten davon bereits profitieren.
- Grundlegende Informationen gibt es bei Frau Müller
- FAQs
- Fragebogen für Deutsche-Teilnehmer
Spanien
Auch die Schülerinnen und Schüler, die am Dalberg-Gymnasium das Fach Spanisch gewählt haben, können in der 10. Klasse in den Genuss eines Schüleraustausches kommen, und zwar die Lerner der dritten Fremdsprache mit dem IES Alameda de Osuna direkt bei Madrid. Die deutschen Schülerinnen und Schüler begleiten ihre Austauschpartner in den Unterricht, aber auch hier stehen interessante Ausflüge auf dem jährlichen Programm, wie z.B.in die Innenstadt von Madrid und dort in das Prado Museum, den Palacio Real , zur Puerta del Sol oder nach Toledo. Auch die Schüler, die Spanisch als spätbeginnende Sprache lernen, können nach Alcalá de Henares, ebenfalls in der Nähe von Madrid, reisen und dort einen einwöchigen Schüleraustausch absolvieren.
Für Interessenten, die eine längere Zeit im Ausland verbringen wollen, gibt es zusätzlich noch die Möglichkeit eines Individualaustausches mit Schülern aus der Privatschule Sagrat Cor in Barcelona. Dort gehen die Schüler morgens in die Schule und unternehmen am Nachmittag Aktivitäten oder Ausflüge mit ihren Partnern und spanischen Familien vor Ort.
United Kingdom
Schulpartnerschaft zwischen Dalberg-Gymnasium und Bootham School und York College in York, UK
Das Dalberg-Gymnasium unterhält eine Partnerschaft mit der Bootham Private School und dem York College of Further Education in York und erhält jedes Jahr fünf „reservierte“ Plätze zu besonderen Bedingungen für Schüler*innen zwischen 15 und 19 Jahren, die an der Bootham School studieren möchten, und fünf Plätze für Schüler*innen zwischen 16 und 19 Jahren, die am York College studieren möchten. Prinzipiell sind 3, 6 oder 12 Monate möglich. Unsere Schüler*innen erhalten Unterstützung bei der Bewerbung und auch während der Dauer ihres Aufenthaltes.
Bei Interesse kontaktieren Sie bitte die Fachschaftsleitung Englisch, Frau StDin Urban oder Frau OStRin Leeb.
USA
Schüleraustausch mit Arkansas
Dieser Schüleraustausch richtet sich an Englischlernende aus den zehnten Klassen und kann leider aus organisatorischen Gründen nur in unregelmäßigen Abständen stattfinden.
Über das German American Partnership Program (GAPP) ist das Dalberg-Gymnasium als offizielle Partnerschule der Cabot High School in Cabot (AR) und der Little Rock Central High School in Little Rock (AR) anerkannt. Dieses Programm fördert seit 1983 langfristige Schulpartnerschaften zwischen Schulen in Deutschland und den USA. Die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler werden in den Unterricht des Gastlandes und in Gastfamilien integriert und erhalten ein aktuelles und vielschichtiges Bild des Partnerlandes. Durch die Einbindung in den Alltag in Deutschland gewinnen die amerikanischen Schülerinnen und Schüler Interesse an der Auseinandersetzung mit deutscher Sprache und Kultur.
Im Schuljahr 2015/2016 fand erstmals der dreiwöchige Austausch mit unserer Partnerschule Cabot High statt, zwei Jahre später mit der Little Rock Central High School in der Hauptstadt von Arkansas. Bei den Austauschbegegnungen besuchten die deutschen Schülerinnen und Schüler vor Ort die den Unterricht der Partnerschule, führten eine gemeinsame Projektarbeit mit den amerikanischen Partnern durch und erkundeten die geschichtsträchtige Umgebung von Cabot bzw. Little Rock, wie z.B. das Denkmal der Little Rock Nine, das Civil Rights Museum in Memphis, das Slavehaven Underground Railroad Museum in Memphis, den Geburtsort und die Presidential Library des 42. US-Präsidenten Bill Clinton oder auch das JKF Museum in Dallas, Texas.
Vor Ort können die deutschen Schülerinnen und Schüler die Kenntnisse aus ihrem aktuellen Englischbuch vertiefen, aber natürlich auch über den Aufenthalt in einer amerikanischen Gastfamilie den American Way of Life kennenlernen. Der Spaß in der Freizeit, bei Besuchen der Elvis-Gedenkstätte Graceland oder in den Sun Studios, auf dem Basketball- oder Footballfeld oder auch beim (Window)Shoppen in den riesigen Malls soll natürlich auch nicht zu kurz kommen.
Die Gegenbesuche der amerikanischen Schülergruppen führten bisher zu vielen spannenden Begegnungen der Dalberg-Schüler mit unseren amerikanischen Gästen und gemeinsamen Ausflügen bis nach München und Dachau, sowie einem Hauptstadtbesuch der amerikanischen Schülergruppe.
Nach den Vorgaben des German American Partnership Programs steht jeder Austausch unter einem Projektthema, welches gemeinsam erarbeitet wird, außerdem halten alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der Partnerschule Präsentationen zur Landeskunde des eigenen Landes. Insofern ist der USA-Austausch nicht nur als „Urlaubsreise“ in das Land der unbegrenzten Möglichkeiten zu sehen, sondern ist zugegebenermaßen auch mit einem nicht unbedingt geringen Arbeits- und Organisationsaufwand auch für die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler verbunden. Dieser lohnt sich aber in jedem Fall, da die insgesamt sechs Wochen mit den Austauschpartnern eine oftmals einmalige Erfahrung darstellen, an die alle sich noch sehr lange erinnern werden.
Ansprechpartnerin für den Schüleraustausch mit den USA: OStRin Susanne Leeb
susanne.leeb@dalberg-gymnasium.de
Mehr Informationen zu diesem Förderprogramm:
https://www.kmk-pad.org/programme/german-american-partnership-program-gapp.html
Hier die Links zu unseren Parnerschulen:
www.cabotschools.org/schools/cabot-high-school
https://www.lrcentralhigh.net/
Hier zwei Links zu den offiziellen Seiten von Arkansas:
www.arkansas.gov
www.arkansas.com
Did I miss the skyscrapers, did I miss the long freeway?
From the coast of California to the shores of Delaware Bay
You can bet your life I did, till I got back to the U. S. A.
(Chuck Berry)
Modellparlament
European Youth Parliament (EYP): eine der größten Plattformen für politische Debatten, interkulturelle Begegnungen und Austausch von Ideen unter jungen Europäern
Regelmäßig und sehr erfolgreich entsendet unsere Schule unter der Leitung von Eva Scholz Teilnehmer zu verschiedenen internationalen Modellparlamenten, bei denen die Arbeitsweise des Europäischen Parlaments oder der Vereinten Nationen simuliert und auf Englisch diskutiert wird.
Jährlich veranstaltet das EYP einen nationalen Auswahlprozess, an dem bundesweit mehr als 800 Schüler aus über 80 Schulen teilnehmen.
Ansprechperson: Eva Scholz

Sprachangebot
Unsere Schülerinnen und Schüler profitieren von zahlreichen Wahlmöglichkeiten
Chinesisch
- Wahlfach – angelegt auf drei Schuljahre
- Zeugniseintrag ohne vorrückungsrelevante Note
- bringt deutlich bessere Bewerbungschancen
- Lehrbuch usw. wird gestellt (keine Kosten)
- eine Schulstunde pro Woche, Termin nach Absprache
- neben Spracherwerb: Informationen zu Kultur- & Landeskunde, Essen und Trinken, Leben vor Ort, Bildung und Soziales
- Schulfahrten nach China sind für alle Teilnehmer möglich
Englisch
Englisch ist viel mehr als Wörter und Grammatik. Es ist Shakespeare und Shaw, Demokratie und Pressefreiheit, Sportsgeist und Fairness, und natürlich der Zugang zu neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen und allen bedeutenden Weltkulturen.
Dem tragen wir Rechnung durch Einbeziehung von vielfältigen Lektüren und Medien in den Unterricht, vom herkömmlichen Zeitungsartikel bis zur Informationsquelle Internet. In ganz besonderer Weise dient der bilinguale Unterricht (Sachfachunterricht in englischer Sprache, bei uns durchgeführt in Geographie, Geschichte, Wirtschafts- und Rechtslehre, Physik und Biologie) der praktischen Anwendung der Sprachkenntnisse.
Englische W-Seminare sind bei unseren Schülern sehr beliebt und das obwohl – oder vielleicht gerade weil – in englischen Seminaren die Arbeiten, z.B. über Shakespeare oder American History in Films, auch tatsächlich auf Englisch geschrieben werden müssen.
Das P-Seminar „Romans in Britain“ hat 2014 erfolgreich eine Studienreise in den Norden der Insel organisiert und im Januar 2015 einen sehr gelungenen Präsentationsabend darüber an unserer Schule durchgeführt.
In der Schülerlesebücherei gibt es zahlreiche englischsprachige Lektüren für die Unter- und Mittelstufe. In der Studienbibliothek können englischsprachige Klassiker von Shakespeare bis Paul Auster ausgeliehen werden. Und natürlich gibt es den Fremdsprachenlesewettbewerb, bei dem man sein Können vor einer Jury aus Elternvertretern, Schülern der Oberstufe, des Direktorats und der Lehrerschaft unter Beweis stellen kann. Die Klassensieger der 6. Klassen tragen einen bekannten und einen unbekannten Text vor. Der Sieger erhält ein vom Elternbeirat gestiftetes Buchgeschenk, die übrigen Teilnehmer bekommen Trostpreise.
Regelmäßig und sehr erfolgreich entsendet unsere Schule Teilnehmer zu verschiedenen internationalen Modellparlamenten, bei denen die Arbeitsweise des Europäischen Parlaments oder der Vereinten Nationen simuliert wird und auf Englisch diskutiert wird. Auf internationaler Ebene nahmen „delegates“ unserer Schule bereits an Sitzungen des European Youth Parliament in Tromso, Tampere, Helsinki oder auch Krakau teil, auf nationaler Ebene wurde in den letzten Jahren z.B. in den Landtagen von Berlin, Potsdam, Stuttgart, Hamburg oder Dresden getagt.
Das Dalberg-Gymnasium kooperiert mit dem renommierten Anbieter für Sprachferien Embrace England, um unseren Schülerinnen und Schülern einen abwechslungsreichen Sprachaufenthalt in York/England zu ermöglichen. Neben mehrwöchigen Sprachferien, die von unseren Teilnehmerinnen und Teilnehmern sehr gelobt werden, ist es außerdem möglich, ein ganzes Schuljahr an der Huntington High School in York zu verbringen. Nähere Informationen dazu: www.embraceengland.co.uk.
Die englische Theatergruppe für Schülerinnen und Schüler der 7. und 8. Klassen präsentiert an Weihnachten oder am Ende des Schuljahres ihre Stücke, die teilweise sogar selbst geschrieben sind. Während des Jahres lernen die Schülerinnen außerdem mit Improvisationsübungen und anderen Spielen, sich in andere hineinzuversetzen und in Rollen zu schlüpfen. Und das alles auf Englisch!
Jedes Jahr kommt das White Horse Theatre an unsere Schule, um ein englischsprachiges Theaterstück für die Unterstufe aufzuführen.
Die Oberstufe besucht regelmäßig englischsprachige Theateraufführungen im Stadttheater Aschaffenburg oder im English Theatre in Frankfurt. Im Herbst werden vom Casino in Aschaffenburg anlässlich der Britfilms-Woche englische Filme gezeigt.
Unsere intensiven Bemühungen, einen echten Schüleraustausch mit einem englischsprachigen Land zu initiieren, haben Früchte getragen. Nachdem unsere Schule im September 2015 in das German-American Partnership Program (GAPP) der Kultusministerkonferenz des Pädagogischen Austauschdienstes aufgenommen worden war, konnten wir im März 2016 zum ersten Mal den Schüleraustausch mit unserer amerikanischen Partnerschule, der Cabot High School in Cabot im Bundesstaat Arkansas, durchführen.
Französisch
Diese Karte zeigt alle Länder, in denen Französisch als Amtssprache (33 Länder) oder als Verkehrs- bzw. Unterrichtssprache (63 Länder) gesprochen wird. Weltweit sprechen 180-200 Millionen Menschen Französisch.
Nach dem Abitur bieten gute Französischkenntnisse zahlreiche interessante Möglichkeiten. So kann man zwischen über 150 deutsch-französischen Doppelstudiengängen wählen. Man studiert in Deutschland und in Frankreich und erhält in beiden Ländern einen Universitätsabschluss. Informationen hierzu findet man unter www.studieren-in-frankreich.de. Deutschland und Frankreich sind übrigens füreinander die wichtigsten Handelspartner. Das bedeutet, dass sehr viele Unternehmen in beiden Ländern einen hohen Bedarf an zweisprachigen Mitarbeitern haben.

Italienisch
Italienisch, von seinen Liebhabern auch oft „Mamma Latinas schönste Tochter“ genannt, ist eine wichtige europäische Kultursprache, nämlich die Sprache unzähliger Künstler, Denker und Baumeister (Leonardo da Vinci, Michelangelo, Machiavelli, Dante etc.), die auch unsere Kultur geprägt haben.
Jedoch nimmt das Dalberg-Gymnasium nicht nur seinen kulturkundlichen Bildungsauftrag wahr. Von Anfang an steht die kommunikative Kompetenz im Vordergrund, also die Fähigkeit, mit der Zeit auch komplexe Situationen in mündlicher und schriftlicher Kommunikation zu bewältigen.
Dies wird mit Hilfe verschiedener Medien, abwechslungsreicher Unterrichtsmethoden und vielen Einblicken in die italienische Gesellschaft und das Alltagsleben erreicht. Liedertexte, Comics und Gedichte zählen hier genauso zu den Unterrichtsmaterialien wie Ausschnitte aus Filmen, Werbung, Zeitungen und Zeitschriften. Vielfältige, kreative Aufgaben und auch der bestehende Schüleraustausch mit dem Liceo San Luigi in San Donà regen die Jugendlichen zu Äußerungen in der Zielsprache an, so dass auch sie bald sagen können: „L’italiano è bello!“
Latein
„Latein ist eine tote Sprache.“ Diesen Satz hört man oft. Doch wer sich auf den Lateinunterricht einlässt, entdeckt schnell: Latein ist lebendig – denn es hilft uns, die Grundlagen unserer heutigen Welt, unseres Denkens und unserer europäischen Kultur zu verstehen und die Gegenwart besser zu begreifen.
Vermittlung von fundierten Kompetenzen
Das Erlernen der lateinischen Sprache schult nicht nur das Verständnis für grammatikalische Strukturen oder für Fremdwörter, sondern unterstützt auch die Präzision im sprachlichen Ausdruck. Darüber hinaus fördert der Lateinunterricht insbesondere das komplex-analytische Denken und die Konzentrationsfähigkeit, z.B. durch das genaue Lesen eines Textes oder durch die differenzierte Untersuchung sprachlicher Merkmale. Das Übersetzen lateinischer Texte ins Deutsche gibt Sicherheit im mündlichen und schriftlichen Sprachgebrauch. Dazu wird im Lateinunterricht bewährte Lehrbucharbeit durch digitale Tools ergänzt, die ein differenziertes Lernen ermöglichen.
Textarbeit mit Tiefgang
Die kompetenzorientierte Arbeit am lateinischen Text fördert zusätzlich die Fähigkeit der Schülerinnen und Schüler, den tieferen Gehalt eines Textes zu erfassen, die Funktion von sprachlichen Gestaltungsmitteln nicht nur in der Dichtung, sondern auch in der Prosa zu begreifen und damit die ästhetische Qualität des Textes zu beurteilen.
Teilnahme an Wettbewerben
Die erworbenen Fähigkeiten können durch die Teilnahme an Wettbewerben, beispielsweise dem Bundeswettbewerb Fremdsprachen oder dem Landeswettbewerb Alte Sprachen, unter Beweis gestellt werden.
Auf den Spuren der Antike
Im Lateinunterricht lernen die Jugendlichen die Lebenswelt der Römer kennen, bewerten diese und begeben sich auf die Suche nach Spuren römischer Kultur in unserer Zeit – sei es in der Architektur, in unserem Wortschatz oder in der Werbung. Dabei geht es auch um die kritische Auseinandersetzung mit Gemeinsamkeiten und Unterschieden zu unserer Gegenwart. Auf Exkursionen entdecken die Schüler und Schülerinnen in Museen und historischen Stätten die Welt der Antike. Vor allem begeistern im Lateinunterricht mythische Geschichten von Gottheiten und Helden, deren übernatürlichen Kräfte und menschlichen Züge, zu einer kreativen Auseinandersetzung anregen.
Kulturelle Bildung und Werteerziehung
Die Lektüre lateinischer Originaltexte öffnet ein Fenster zu den Wurzeln Europas und stellt sich auch den philosophischen Themen der Menschheitsgeschichte. Dabei begegnen den Heranwachsenden Fragen, die bis heute nichts an Relevanz verloren haben:
- Wie gehen wir mit Macht und Verantwortung um?
- Was macht ein glückliches und gelingendes Leben aus?
- Welche Rolle spielt der Einzelne in der Gesellschaft?
Spanisch
Hallo, ich bin Marie (M) und möchte gerne Spanisch lernen. Deswegen habe ich einige Fragen an die Lehrer des Dalberg-Gymnasiums (L).
M: Hallo, ich interessiere mich sehr für Spanien und würde gerne Spanisch lernen. Ist das möglich am Dalberg?
L: Hola Marie. Natürlich kannst du bei uns Spanisch lernen. Du hast dabei verschiedene Möglichkeiten: Entweder du besuchst den sprachlichen Zweig unserer Schule ab der 5. Klasse und lernst Spanisch ab der 8. Klasse als dritte Fremdsprache. Du kannst auch bis zur 11. Klasse warten und Spanisch als sogenannte spätbeginnende Fremdsprache lernen, dann musst du deine zweite Fremdsprache (meistens Latein) abwählen. Wenn du unseren musischen Zweig besuchst, kannst du Spanisch erst ab der 11. Klasse als spätbeginnende Fremdsprache lernen.
M: Kann ich dann auch Abitur in Spanisch machen?
L: Ja, das ist möglich. Wenn du Spanisch als 3. Fremdsprache ab der 8. Klasse lernst, dann kannst du dich entscheiden, ob du das schriftliche oder das mündliche Abitur (das sogenannte Kolloquium) ablegen willst. Lernst du Spanisch ab der 11. Klasse als spät beginnende Fremdsprache, dann ist nur das mündliche Abitur möglich, jedoch immer in Verbindung mit einer fortgeführten Fremdsprache (meist Englisch).
M: Was bringt es mir denn eigentlich, diese Sprache zu lernen?
L: Spanisch ist mit über 400 Millionen Muttersprachlern weltweit eine der am weitesten verbreiteten Sprachen. Du kannst dich in über 20 Ländern problemlos verständigen! Dies kann dir später im Berufsleben viele Vorteile bringen. Außerdem ist Spanien ein sehr beliebtes Reiseziel für uns Deutsche und du kannst auch im Urlaub mit deinem Wissen glänzen.
M: Apropos Aufenthalt: kann ich auch bei einem Schüleraustausch teilnehmen?
L: Derzeit bieten wir diverse Individualaustausche an, d.h. du fährst nicht mit den Schülern deiner Klasse, sondern alleine zu einer Gastfamilie, beispielsweise nach Peru. Es kommen aber immer mal wieder neue Angebote hinzu. Die Spanischlehrer helfen dir hier gerne weiter.
M: Super, dann bin ich ja schon ein bisschen informiert und ich glaube, Spanisch ist auch die richtige Sprache für mich. Vielen Dank schon mal…Moment, das kann ich sogar schon auf Spanisch sagen: ¡Muchas gracias!
L: Bis bald im Spanischunterricht. ¡Hasta la próxima!
Mehr Artikel zum Fach Spanisch sind hier.
Spanisch als spät beginnende Fremdsprache
- Allgemeine Informationen
- Belegungsmöglichkeiten in der Oberstufe
- Mehr Artikel zum Fach Spanisch sind hier.
- Stundentafel Spanisch spätbeginnend hier
Russisch
- Wahlfach – angelegt auf drei Schuljahre
- Zeugniseintrag ohne vorrückungsrelevante Note
- bringt deutlich bessere Bewerbungschancen
- Lehrbuch usw. wird gestellt (keine Kosten)
- eine Schulstunde pro Woche, Termin nach Absprache
- neben Spracherwerb: Informationen zu Kultur- & Landeskunde, Essen und Trinken, Leben vor Ort, Bildung und Soziales
Sprachdiplome
In den Sprachen Französisch, Italienisch und Spanisch können am Dalberg-Gymnasium international anerkannte Sprachdiplome erworben werden. Diese Zertifikate sind vorteilhaft, wenn man bei Bewerbungen im In- und Ausland mit seinem sprachlichen und landeskundlichen Wissen punkten möchte.
Die Prüfungen finden am Dalberg-Gymnasium statt und werden von Fachlehrkräften in einem intensiven Vorbereitungskurs begleitet.

Das CILS-Diplom
Hier sind einige Gründe, warum auch du dich für die Teilnahme entscheiden solltest: 1. Verbesserung der Sprachkenntnisse: Du kannst deine Italienischkenntnisse auf ein neues Level heben, das über das des schulischen Gebrauchs hinausgeht. 2. Kulturelle Bereicherung: Du lernst nicht nur die Sprache, sondern auch die italienische Kultur besser kennen. 3. Karrierechancen: Sprachkenntnisse sind in der heutigen globalisierten Welt ein großer Vorteil im Berufsleben. Außerdem ersparst du dir Eingangsprüfungen an allen italienischen Universitäten, falls du vorhast, dort zu studieren bzw. ein Auslandssemester zu absolvieren. 4. Persönliche Entwicklung: Die Vorbereitung auf das Diplom stärkt dein Selbstbewusstsein und deine Disziplin. 5. Anrechnung des Ergebnisses auf die Jahresfortgangsnote: Das Kultusministerium hat erlaubt, dass die Ergebnisse des Sprachdiploms auch auf die Zeugnisnote angerechnet werden dürfen: bis zu vier mündliche Noten können zu deinen Leistungen addiert werden und deine Note aufwerten!
Ansprechperson: Susanne Leeb

Das DELE-Diplom
Das DELE- Diplom gilt als offizielles Zertifikat zum Nachweis von spanischen Sprachkenntnissen, die das Instituto Cervantes im Namen des spanischen Ministeriums für Erziehung und Wissenschaft vergibt. Es ist interessant für Schüler, die ein international anerkanntes Zertifikat benötigen, da sie ihrem späteren Arbeitgeber ihre Sprachkenntnisse belegen oder in Spanien studieren möchten. Das DELE ermöglicht einen direkten Zugang zu vielen Universitäten, ohne dass sich die Schüler einem zusätzlichen Sprachtest unterziehen müssen.
Es kann somit den Einstieg ins Berufsleben und in das Bildungssystem in Spanien und in den über 100 anderen Ländern, in denen die DELE-Prüfungen abgelegt werden können, erleichtern.
Das Dalberg-Gymnasium bietet seit dem Schuljahr 2008/2009 als einziges Gymnasium in Aschaffenburg dieses Sprachzertifikat für die Niveaustufen B1 an. Die DELE-Prüfungen der einzelnen Niveaustufen testen jeweils Leseverstehen, Hörverstehen, schriftliche Kommunikation, mündlichen Ausdruck und mündliche Kommunikation.
Ansprechperson: Andrea Müller

Das DELF-Diplom
In Frankreich studieren? Ein Jahr in Québec, der französischsprachigen Provinz Kanadas, arbeiten? Ein Praktikum in unserer Partnerstadt Saint-Germain-en-Laye absolvieren? All dies wird erleichtert, wenn man mit dem DELF-Diplom eine offizielle Bestätigung der eigenen Französischkenntnisse in den Händen hält.
Das von dem französischen Kultusministerium ausgestellte Diplom macht es beispielsweise möglich, sich ohne Sprachprüfung an einer frankophonen Universität zu immatrikulieren, wenn man das Niveau B2 erreicht hat. Dies ist für Schülerinnen und Schüler schon in der zehnten Klasse möglich, wenn sie Französisch als erste Fremdsprache belegt haben. Spätestens in der elften Klasse haben alle Französischlernenden die notwendigen Kenntnisse, um die Prüfung ablegen zu können. Das Niveau B1 kann, muss aber nicht vorher erreicht werden. Dieses Diplom ist eine nützliche Zusatzqualifikation bei Bewerbungen.
Am Dalberg-Gymnasium nehmen wir jedes Jahr dieses Diplom ab. Im Vorfeld bieten wir einen Kurs an, in dem alle Kompetenzen trainiert werden.
Ansprechperson: Alexandra Tausch
Latinum
Im Fach Latein unterscheidet man drei Niveaustufen von Lateinkenntnissen, die im neunjährigen Gymnasium in der Regel über den Pflichtunterricht erworben werden. Der Nachweis ist zum Beispiel für bestimmte Studiengänge erforderlich.
- Kenntnisse in Latein
- Gesichterte Kenntnisse in Latein (Kleines Latinum)
- Latinum
Nähere Informationen finden sie hier:
Allgemeine Informationen zum Latinum_G9
Ansprechperson: Sonja Gundelach
Dalberg-Gymnasium
Grünewaldstraße 18
63739 Aschaffenburg
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Öffnungszeiten Sekretariat
Montag bis Donnerstag:
7:30 – 17:00 Uhr
Freitag: 7:30 – 14:30 Uhr





































